Wer bei Phidra eintritt, merkt es sofort: Dies ist keine traditionelle Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Keine Anzüge, keine Krawatten und keine distanzierte Atmosphäre, sondern ein Unternehmen, das bewusst anders sein will. Herzlich, zugänglich und fortschrittlich. Seit mehr als zwanzig Jahren baut Phidra langfristige Kundenbeziehungen zu Unternehmern aus dem Mittelstand auf. Dabei spielt Technologie eine wichtige Rolle – nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel, um Raum für Aufmerksamkeit und Beratung zu schaffen.
Der Kunde als Ausgangspunkt
Phidra unterstützt kleine und mittlere Unternehmen mit einem breiten Leistungsspektrum: Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Lohnbuchhaltung, Personalberatung sowie Begleitung bei Finanzierungen und Übernahmen. Das Unternehmen arbeitet nicht in Abteilungen, sondern in Kundenteams.
„Wir orientieren uns am Kunden“, erklärt Mitbegründer–Mitinhaber Bob Jong. „Je nach Bedarf stellen wir ein Team mit der passenden Fachkompetenz zusammen.“
Diese Arbeitsweise erfordert eine intelligente Unterstützung.
„Die Grundlagenarbeit, die Verwaltung und die Jahresabschlüsse sollten so wenig Zeit wie möglich in Anspruch nehmen“, erklärt Bob. „Damit wir das ganze Jahr über mit unseren Kunden Ideen austauschen können – über Wachstum, Nachhaltigkeit und KI. Daraus schöpfen wir unsere Energie.“
Vorreiter sein als Mentalität
Phidra ist als Unternehmen bekannt, das gerne Vorreiter ist. Neue Software wird lieber heute als morgen getestet.
„Wenn es einen Monat lang keine neuen Tools gibt, empfinden wir das eigentlich als einen ruhigen Monat“, heißt es lachend.
Diese Neugier auf Innovationen ist tief in der Organisation verwurzelt. Nicht nur bei den Partnern, sondern auch bei den Wirtschaftsprüfern und Compliance-Beauftragten, die aktiv an Pilotprojekten und Softwareentwicklungen mitwirken. Diese Mentalität machte den Umstieg auf Fortes CRM zu einem logischen Schritt.
Wenn sich das Umfeld verändert, passt sich auch das CRM an
Phidra arbeitete bereits seit geraumer Zeit mit AuditCase, einer Lösung, mit der die Kanzlei zufrieden war. Gleichzeitig änderte sich die Art und Weise, wie Phidra mit Daten und Dokumenten umging. Immer mehr Informationen wurden in Microsoft 365 und SharePoint verlagert. Mit Docubird als Schnittstelle für das Dokumentenmanagement und Hix als Portallösung erhielt das CRM dadurch eine neue Rolle innerhalb des Gesamtsystems.
„Dann überdenkt man ganz automatisch, welche Rolle CRM in der eigenen IT-Landschaft spielt“, sagt Bob Jong. „AuditCase haben wir zu diesem Zeitpunkt vor allem noch als Standard-CRM genutzt, ohne Dokumenten-Hub.“
Damals Fortes ankündigte, an einem neuen CRM, bewusst leicht, übersichtlich und logisch an die Microsoft-Lösung–Umgebung, passte alles wie am Schnürchen zusammen.
„Der Zeitpunkt für Fortes CRM war einfach perfekt“, sagt Bob. „Warum sollte man dann noch warten?“
Warum warten?
Phidra beschloss also, nicht abzuwarten, sondern sich sofort an dem Pilotprojekt zu beteiligen.
„Das Timing war perfekt.“
Während der Pilotphase konnte das Büro aktiv an den getroffenen Entscheidungen mitwirken. Diese Phase war konkret und zielgerichtet und bot Phidra die Möglichkeit, bereits frühzeitig Einfluss zu nehmen.
Vom Mitdenken zum Handeln
Nach Abschluss des Pilotprojekts ging Phidra direkt zur nächsten Phase über: den praktischen Einsatz von Fortes CRM.
„Manche Dinge merkt man erst, wenn man damit arbeitet“, sagt Bob.
Es finden nun wöchentliche Abstimmungen statt, wodurch das Tempo hoch bleibt. Bob ist davon begeistert:
„Von der langen Liste an Fragen, die wir hatten, waren inzwischen bereits neunzig Prozent berücksichtigt worden. Bei Fortes wird darauf wirklich blitzschnell reagiert. Das finden wir beeindruckend, vor allem in so kurzer Zeit.“
Diese Geschwindigkeit macht für Phidra den Unterschied aus.
„Man sieht einfach, dass die Dinge, die man vorschlägt, umgesetzt werden. Das gibt uns die Energie, gemeinsam weiterzumachen.“
Einfachheit statt Komplexität
Was Phidra an Fortes CRM besonders schätzt, ist die Einfachheit:
„AuditCase ist eine leistungsstarke Software, aber heutzutage braucht man kein derart umfassendes System mehr“, erklärt Bob. „Viele Prozesse laufen mittlerweile problemlos innerhalb von Microsoft ab, beispielsweise Aufgaben, Zusammenarbeit und Dokumentenverwaltung.“
Fortes CRM knüpft nahtlos daran an. Es ist übersichtlich, benutzerfreundlich und nach dem Grundsatz konzipiert, dass sich die Software an die Arbeit anpassen muss – und nicht umgekehrt.
„Wir konnten wirklich ganz von Grund auf gemeinsam überlegen: Was brauchst du? Und was vor allem nicht?“
Für welche Kanzlei eignet sich Fortes CRM?
Laut Phidra eignet sich Fortes CRM besonders gut für Kanzleien, die bereits modern arbeiten oder diesen Schritt bewusst gehen wollen.
„Kanzleien, die mit Microsoft, SharePoint, Docubird und HIX arbeiten. Die cloudorientiert sind und keine Angst vor Veränderungen haben.“
Das bedeutet nicht, dass andere Kanzleien ausgeschlossen werden, sondern dass die Denkweise ausschlaggebend ist.
„Die Wirtschaftsprüfung ist ein konservativer Markt. Manche Kanzleien warten, bis es wirklich keine andere Möglichkeit mehr gibt. Andere sehen den Wandel als Chance. Letztere Gruppe wird hier am schnellsten davon profitieren.“
Die Empfehlung an andere Kanzleien
Phidra möchte vor allem den zögernden Kanzleien eine Botschaft mit auf den Weg geben: Habt keine Angst.
„Sie haben jetzt die Chance, bei etwas einzusteigen, das genau in die heutige Zeit passt und den kommenden Entwicklungen im Bereich KI und Automatisierung gerecht wird. Je früher Sie einsteigen, desto besser sind Sie auf die Zukunft vorbereitet.“
Möchten Sie erfahren, was Fortes CRM im Rahmen von Milestones für Ihr Unternehmen leisten kann? Fordern Sie unten eine persönliche Demo an. Wir beraten Sie gerne.
